Feldküche


Die Feldküche M58 ist eine Anhängerfeldküche mit 2 Kochkesseln a´ 100 Liter Fassungsvermögen (Doppelwandkessel mit Glyzerinmantel), 1 Kaffeekessel mit 100 Liter Fassungsvermögen, 1 Bratpfanne 50x50 cm und 40 Liter Fassungsvermögen und ein Wasserschiff mit 50 Liter Fassungsvermögen. Sie hat vier eigenständige Brennkammern, ist 1,6 m breit, 3,6 m lang, mit aufgestelltem Kamin 2,7 m hoch und ist mit einer Auflaufbremse und zwei Feststellbremsen ausgestattet.
Betrieben und geheizt wird die Feldküche mit den Brennstoffen Holz, Braun- oder Steinkohle und Holzkohle.
Die Feldküche ist mit einer höhenverstellbaren Anhängevorrichtung ausgestattet und kann mit jedem gängigen LKW und Traktor gezogen werden. Sie verfügt zudem mit einer 12 Volt Lichtanlage. Das Eigengewicht/Leergewicht der gezogenen Küche beträgt 1200 Kilogramm.
Die Kochleistung wird in vier Stunden mit 400 (vierhundert) Portionen Eintopf oder 150 (einhundertfünfzig) Portionen Mehrtopf angegeben.

Das beschriebene Gerät ist Eigentum der Familie KOHZINA in Bullendorf und wird unter gewissen Voraussetzungen und Umständen auch liebend gerne verborgt.
Anfragen betreffend dem Verleih des Gerätes, welche immer häufiger gestellt werden,
bitte an Josef KOHZINA, 0664/2551473, josef.kohzina@aon.at oder
Daniel KOHZINA, 0676/81037236, daniel.kohzina@evn.at
zu richten – Danke!

Kellergassenführung



Am 21. Jänner 2011, fand in Bullendorf unter der Leitung des hiesigen Kellergassenführers Josef W. eine Führung, Besichtigung und Wissensübermittlung, diesmal in der Kellergassen Lindengasse, statt. Den 30 Teilnehmern wurde wieder Interessantes über unsere Heimat, über die Kellergasse sowie über den örtlichen als auch weltweiten Weinbau berichtet. In der Kellergasse selbst bestand die Möglichkeit, einen unveränderten und absolut gut erhaltenen Keller samt Presshaus, mit einer Steinpresse aus dem Jahre 1873 zu besichtigen. In einem weiteren Keller konnte man eine neu errichtete Vinothek bewundern. Der krönende Abschluss der Kellergassenführung war das Verkosten und Genießen von 9 Käse- sowie 9 Weinproben, unter der Leitung des Käsesommelier Markus P. und des Hausherren Josef W., im Bärenstüber.







Bauhundetag


Im Jänner 2011, wurde im Bezirk Mistelbach wieder der seit einigen Jahren jährlich stattfindende, revierübergreifende und bezirksweite Bauhundetag abgehalten. Beim Bauhundetag handelt es sich um eine Art der Raubwildregulierung zum Schutz unseres artenreichen Niederwildbestandes, wie eben den Feldhase, den Fasan, den Rebhuhn, als auch den Rehwild und unzähliger Sing- und Nutzvogelarten.
Bei dieser Art der Jagd (Bauhundejagd) kommen großteils die für die weidgerechte Jagd unter der Erde vorgesehenen und gut ausgebildeten/abgeführten Jagdhunderassen Dackel und Terrier zum Einsatz.
Durch diese Jagd werden die Räuber wie eben der Fuchs, Dachs und Marder bejagt und soll das genannte Niederwild und die Singvögel geschützt werden.
Diese Aktion ist nicht nur zum Schutz des Wildes sondern vielmehr auch zum Schutz der Bevölkerung und unserer Haustiere zu begrüßen und zu befürworten. Die erlegten Wildtiere werden großteils zur veterinärmedizinischen Untersuchung gebracht um sicher zu stellen, dass es in unserer Heimat die Tollwut oder sonstige, für den Mensch und die Tierwelt, sei es Haus- als auch Wildtiere, teils lebensgefährliche Krankheiten weiterhin nicht gibt.
Auch die Weidkameraden des Genossenschaftsreviers von Bullendorf, Adi G., Martin SCH., Herwig K., Josef KOHZINA sowie der Bauhundeführer Daniel KOHZINA mit seinen beiden Bauhunden Rex und Rocky beteiligten sich an dieser Aktion und konnten in Bullendorf tatsächlich vier Füchse zur Strecke bringen und zum Schutz der Bevölkerung und unserer Haustiere, zur Untersuchung weiterleiten.
Im gesamten Bezirk Mistelbach, unter Mitarbeit einer Vielzahl an Weidkameraden und unter Einsatz etlicher Bauhunde, konnten insgesamt 70 Füchse, 7 Dachse und 53 Marder zur Strecke und zur folgenden Untersuchung gebracht werden.

Müllablagerung

Im Zuge durchgeführter Jagdrevier- und Wildfütterungsarbeiten, in der kalten Notzeit im Jänner 2011, konnten durch den örtlichen Jagdaufseher im Genossenschaftsrevier von Bullendorf, an verschiedenen Plätzen, mehrere illegal entsorgte Plastiksäcke gefüllt mit Müll aufgefunden werden. Bei der Durchsicht des Mülls konnten bei jedem Auffindungsort auch Schriftstücke mit Name und Adresse der Verursacher ausfindig und vorgefunden werden.
Seitens des Jagdaufsehers wurde eine Anzeige an die Bezirkshauptmannschaft Mistelbach, wegen Übertretung nach dem Naturschutz- sowie dem Jagdgesetz erstattet. Der Herr Bürgermeister/die Gemeinde Wilfersdorf wurde ersucht, für die rechtmäßige Entsorgung des Mülls zu sorgen, was dankenswerterweise auch relativ rasch erfolgte.
Wie hoch die Verwaltungsstrafe seitens der Bezirkshauptmannschaft Mistelbach sowie die vorgeschriebenen Entsorgungskosten seitens der Gemeinde Wilfersdorf ausgefallen sind, ist derzeit noch unbekannt.

*** Gedicht - So ein Müll ***
Wo ich auch hinschaue, was ich auch sehe`,es tut meiner Seele weh.Müll, soweit das Auge reicht,die Menschen machen es sich leicht.Gedankenlos und unverfroren,wird ein Wäldchen auserkoren.Dort sammelt sich geschwind, zack, zack.Kühlschrank, Sessel, Lumpensack.Dies Dilemma wächst rasant,wird es nicht früh genug gebannt.Jeder muss umsichtig handeln,will er auf der Erde wandeln, fröhlich, heiter und beschwingt.Wer mag es schon, wenn`s bis zum Himmel stinkt!