Der Überlieferung zufolge schweigen nämlich von Karfreitag bis Ostern die Glocken bzw. deren Zungen, die Klöppel, da sie alle nach Rom geflogen seien. Da die Kirchenglocken zumeist eine festliche Stimmung ausdrücken, ist deren Geläut in der Zeit der Grabesruhe Jesu nicht angebracht. Um dennoch den Mitgliedern der Religionsgemeinschaft das Angelusläuten nahe zu bringen, wird mit dem Ratschen daran erinnert. Am Morgen des Ostersonntags wird die Auferstehung Jesu verkündet.
Ratschen 2011
Der Überlieferung zufolge schweigen nämlich von Karfreitag bis Ostern die Glocken bzw. deren Zungen, die Klöppel, da sie alle nach Rom geflogen seien. Da die Kirchenglocken zumeist eine festliche Stimmung ausdrücken, ist deren Geläut in der Zeit der Grabesruhe Jesu nicht angebracht. Um dennoch den Mitgliedern der Religionsgemeinschaft das Angelusläuten nahe zu bringen, wird mit dem Ratschen daran erinnert. Am Morgen des Ostersonntags wird die Auferstehung Jesu verkündet.
Riesenkarpfen
Am Montag verbrachten einige Freunde einen gemütlichen Nachmittag beim Fischen am Privatteich der Familie SCHWB. in Bullendorf. Zur großen Überraschung der Teichbesitzer, konnte erstmals ein Riesenkarpfen gefangen werden. Christian M. konnte einen 9kg – Karpfen an Land ziehen. Der super Erfolg sprach sich schnell herum und so trafen in kurzer Zeit etliche Freunde und Bekannte beim Teich ein, um das Prachtexemplar zu bewundern und Christian M. mit einem kräftigen Petriheil zu gratulieren. Nach einigen Beweisfotos wurde dem Fisch wieder im Teich die Freiheit geschenkt.
„Petriheil“
„Petriheil“
Emmausgang
In Bullendorf (Pfarrverband Wilfersdorf) fand dieses Treffen, wie auch in den Jahren zuvor, unter der Leitung unseres Pfarrers Mag. Ernst ST., mit Gebet und Gesang und anschließendem Speis und Trank, unter freiem Himmel am Kapperlberg statt.
Reviertag 2011
Die Weidkameraden der Jagdgesellschaft Bullendorf hielten am 16. April, die diesjährige Flurreinigung sowie einen weiteren Reviertag in ihrem Genossenschaftsrevier ab.Um unser Wild vor Krankheiten und etwaigen Verletzungen zu schützen, wurden die Futterstellen, Futterautomaten und Wassertränken entleer, gereinigt, desinfizier und teilweise repariert.
Um Jagdunfällen unter den Weidkameraden weitgehend vor zu beugen, wurden Reviereinrichtungen wie die Hochstände, Kanzeln und Ansitzleitern kontrolliert, repariert, teilweise durch neue ersetzt, gereinigt und von Bewuchs ausgeschnitten.
Salzlecksteine wurden ausgebracht. Durch das Lecken der Wildtiere an derartigen Steinen werden Mineralien herausgelöst, die die Tiere auf diese Weise aufnehmen, womit sie ihren Mineralstoffhaushalt ausgleichen können.
Nicht mehr nötiger Einzelbaumschutz und Umzäunungen von Baum- und Strauchgruppen, welche von den Jägern vor einiger Zeit zum Wohl der gesamten Menschheit gepflanzt wurden, konnten entfernt werden. Einige verendete bzw. abgestorbene Bäume wurden ausgeschnitten und durch junge ersetzt.
Um der Bevölkerung, den Freizeitsportlern, Wanderern und Spaziergängern ein schönes Bild unserer tollen Landschaft bieten zu können, wurde weggeworfener sowie illegal entsorgter Müll aufgesammelt und bei der Müllsammelstelle ordnungsgemäß abgeliefert, getrennt und entsorgt.
Um Kollisionen zwischen Fahrzeugen und unserem Rehwild und mögliche schwere Verkehrsunfälle mit verletzten Personen, weitgehend zu vermeiden, wurden Vorkehrungen getroffen, um den Wildwechsel auf stark befahrenen Straßen so gering wie möglich zu halten.
Damit auch jagdliches Brauchtum gepflogen und gelebt wird, gab es nach getaner Arbeit ein gemeinsames Mittagessen im Clubhaus mit dem einen oder anderen Jägerlatein.
Unsere beiden Damen Eva und Veronika verwöhnten die Kameraden mit einer standesgemäßer Speise, einem Hirschragout mit Knödeln und Pfirsich.
Weidmannsheil/Weidmannsdank
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